→Avalansa Muzikale
→Musica Interior
→Volksliedprojekt
Anfragen: Tel.: 0681 66 11 3 oder via email an Amei Scheib
Avalansa Muzikale
Wie eine Lawine von Musik, so mitreißend und leidenschaftlich ist
die Balkanmusik, die hier Programm ist. Authentisch und multikulturell
wird sie von der Gruppe gesungen, gespielt, getanzt und mit
traditionellen Geschichten untermalt. Das aktuelle Programm ist eine
gut sortierte Mischung von Liedern und Texten aus Tschechien,
Bulgarien, Albanien, Rumänien, Griechenland und der Türkei,
die - mal wild, mal zärtlich oder klagend - dem Publikum die
facettenreiche Kultur und die Lebensrealität der Frauen dieser
Länder näher bringt.
Nino Deda - Akkordeon, Vocal
Thomas Thiel - Kontrabass
Amei Scheib - Vocal
Hasan Hüseyin Talaz - Baglama/Saz
Amby Schillo - Percussion
Musica Interior mit Canciones latinoamericanas
Eine musikalische Liebeserklärung an den lateinamerikanischen Kontinent.
Die Gruppe Musica Interior singt und spielt Lieder aus Lateinamerika
von berühmten Musikerpersönlichkeiten ( u.a. Violetta Para,
Victor Jara, Silvio Rodriges, Oscar Matus) aus Argentinien, Chile, Kuba
und anderen Ländern. Diese populäre Musik mit ethnische
Wurzeln (Folklore) und aus neuen, städtischen Metropolen (Musica
Popular) wurde in den 60er Jahren in den Bewegungen des "Nuevo
Canción" entwickelt, ist bis heute sehr lebendig und begeistert
unzählige Menschen - und dies nicht nur in der Interpretation von
Inti Illimani, Victor Jara oder Mercedes Sosa.
Amei Scheib - Vocal, Percussion
Dietmar Kunzler - Gitarre, Vocal, Charango, Percussion
Frank Brückner - Gitarre, Percussion
+ Gäste
Volkslieder
Es besteht ein neu erwachtes Interesse am Volkslied. Vielleicht kann man das auch als 'Echo', als Wiederhall, im Zusammenhang mit der Offenheit für Weltmusik betrachten. Gemeinsam mit Nino Deda (Akkordeon) entwickle ich zur Zeit ein neues Programm dazu.
Lassen Sie sich überraschen. Einen Auftritt hatten wir schon:
zuammen mit dem Autor Johannes Kühn (Lesung) bestritten wir die
Veranstaltung "Em Guguck lauschdre" am 4.Mai 2007. Hierzu kann hier ein Artikel der Saarbrücker Zeitung nachgelesen werden.